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Die Opti-Mischte Story

1. November 2014 von Eva Strub

Die Opti-Mischte Story – von der Gründung zur Neuzeit

 

1963 gegründet, entwickelt sich die Fasnachts-Clique Opti-Mischte von einer anfänglich namenlosen Gruppe zu einem veritablen Stammverein ca. 230 aktiven Mitgliedern.

 

Gründung 1963

Die Opti-Mischte wurden am 22. Januar 1963 von Markus Gschwind, Willy Kyburz, Hans Läuchli, Hans Stingelin und Dieter Winter als zunächst namenlose Gruppe gegründet. Kurze Zeit später kam Fritz Frank hinzu, der die Idee zum Namen Opti-Mischte hatte. An der Fasnachtspremière 1963 nahmen die sechs Opti-Mischte als Pfeifergruppe auf einem Wagen (!) am Cortège teil. Im Vordergrund stand dabei vor allem das Intrigieren, denn nur vor dem Comité wurde mit den Piccolos gepfiffen.

Die Gründerväter

Der Name «Opti-Mischte»

Eine häufig gestellte Frage ist, warum im Namen «Opti-Mischte» ein Bindestrich vorkomme. Der Grund liegt darin, dass sich die Gründungsmitglieder von einer anderen Gruppierung getrennt haben, mit der sie zuvor Fasnacht gemacht haben. Diese damaligen Trennungswirren wollten die Gründer mit dem Trenn- resp. Bindestrich dokumentieren. Grundsätzlich sind wir Opti-Mischte aber ganz einfach Optimisten geblieben.

Opti-mischte

Die Opti-Mischte heute

Die Opti-Mischte sind heute ein klassischer Stammverein mit Vorträblern, Pfeifern und Tambouren.

Die Mitglieder verteilen sich – je nach Alter – auf drei Sektionen:

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– Glaini Opti-Mischte (Junge Garde, gegründet 1967) mit zur Zeit ca. 70 aktiven Kindern

– Opti-Mischte (Stamm, gegründet 1963) mit 100 Aktiven

– Ewigi Opti-Mischte (Alte Garde, gegründet 1978) mit 60 Aktiven

 

Zusammen mit den Passivmitgliedern umfasst die ganze Opti-Mischte-Familie ca. 400 Mitglieder.