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Fasnacht, Medien, Stamm

Ach sind wir doch böse, undifferenzierte Menschen

22. Februar 2016 von Pascal Düblin

Scho fascht wär d Fasnacht umme gsi, do flatteret d BaZ vom 22. Februar ins Huus. S Bild vo unserem Tambourmajor mittig uff dr Frontsite vom zweite Bund (lueg s Byytragsbild aa). Zwar sinn mir nit namentlich erwähnt, also näbe de beide Schnitzelbänggler (Spithbueb und Peperoni) und em Dupf-Club anonym, trotzdäm wärde mir „passiv“ erwähnt im Artikel mit em Satz: „Und manchmal wars bedenktlich, wenn die ländlichen Nachbarn als Ungeziefer dargestellt wurden…“.

Um dr Artikel besser z vrstoh e paar wyteri Zitat:

  • „Wer an der Fasnacht Verständnis für die finanziellen Nöte der Landschäftler suchte, wurde jedenfalls nicht fündig.“
  • „Über all das hinwegzusehen und am Donnerstag als Tempi passati zu betrachten, würde der Sache allerdings […] nicht gerecht“.
  • „Den Schaden hätte […] die Landschaft in Form eines gewaltigen Imageproblems. […] Zu Unrecht zwar, […] wird der Kanton in der übrigen Schweiz zunehmen als bankrottes Staatswesen wahrgenommen“.

D Froog wo sich stellt: Sinn mir jetzte mitvrantwortligg für dä Image-Schaade und dr Situation zwüsche em Stadtkanton und usere ländliche Noochbere?